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Azubis erzählen

Erfahrungen aus erster Hand

Wir Azubis sind in nur kurzer Zeit zu einer großen Familie geworden.

Daniel Wimmer (Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen)

Im Interview: Daniel Wimmer

Vor seiner Ausbildung war Daniel bereits Werkstudent und konnte so im Vorfeld viel über die WWK lernen. Was seine Aufgaben sind und was ihm an seiner Ausbildung besonders viel Spaß macht, erzählt er dir im Interview!

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Daniel Wimmer

„Bei der WWK kann man sich einfach wohlfühlen!"

  • Tätigkeit: Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen mit Schwerpunkt Leben
  • Schulische Ausbildung: Realschule, dann FOS
  • Hobbys: Basketball, Laufen und Freunde treffen
  • Social Media: Instagram, Snapchat

Was macht dir an deiner Ausbildung am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir, dass wir sowohl Theorie lernen als auch in der Praxis arbeiten dürfen. Das Gelernte aus der Theorie kann man somit immer in der Praxis anwenden. Da bleibt natürlich alles viel einfacher in Erinnerung. Dazu kommt, dass unsere Azubi-Gruppe sich super versteht und jeder für jeden da ist.

Was zeichnet deiner Meinung nach die Ausbildung bei der WWK aus?

Bei der Ausbildung der WWK schätze ich vor allem, dass wirklich jeder Bereich durchlaufen wird. Es ist alles dabei: von Antrag bis Leistung – sowohl in Leben als auch in Sach – über IT und Außendienstverwaltung bis hin zum Marketing. Mir wurde gesagt, die WWK ist das Haus der 100 Berufe und ich kann das nur bestätigen. Am Anfang der Ausbildung wusste ich gar nicht, wie viele Bereiche überhaupt erforderlich sind, damit ein Kunde einen Versicherungsvertrag abschließen kann. Jetzt habe ich alleine im Rahmen meines ersten Ausbildungsjahres schon so viele Bereiche kennengelernt und bin gespannt, was noch alles auf mich zukommt.

Gibt es irgendein Erlebnis während deiner Ausbildung, das dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Für mich persönlich war das gleich in der ersten Woche. Damals mussten wir Präsentationen über die Bereiche, die wir in der Ausbildung durchlaufen, vor allen Ausbildern der WWK halten. Das sind ziemlich viele und es hat mich daher anfangs schon Überwindung gekostet. Nach der Präsentation waren die Reaktionen und das Feedback aber durchweg positiv. Das hat mich gleichzeitig überrascht und sehr gefreut.

Dann kannst du uns doch sicherlich auch gleich verraten, wie man so eine Präsentation am besten meistert, oder?

Bei Präsentationen bereite ich mich immer gut vor und versuche, möglichst entspannt dabei zu bleiben. Wenn ich in Panik gerate, versuche ich mich zu beruhigen und baue eine Zwischenfrage oder eine kurze Denkpause ein. Es muss nicht immer alles so getaktet sein, wie man es geplant hatte. Das ist aber natürlich in dem Moment nicht immer so einfach. Wichtig ist, dass man natürlich und authentisch bleibt, möglichst nicht abliest und versucht, frei zu sprechen. Dabei sollte man aber nicht den roten Faden verlieren. Mir hilft es, wenn ich in der Präsentation Karteikarten mit den wichtigsten Informationen habe, selbst wenn ich sie am Ende nicht mal benutzen musste.

Warum wirst du nach deiner Ausbildung bei der WWK bleiben?

Durch die Ausbildung lernt man viele Bereiche und somit natürlich auch Leute kennen. Mir ist bei meinem Arbeitgeber vor allem das soziale Umfeld wichtig. Bei der WWK kann man sich einfach wohlfühlen. Wir Azubis sind in nur kurzer Zeit zu einer großen Familie geworden. Außerdem möchte ich nach meiner Ausbildung das WWK-Wissen noch vertieft anwenden und mich weiterbilden.

Und was würdest du zum Abschluss allen zukünftigen Azubis mit auf den Weg geben?

Ich denke am wichtigsten ist ein guter Mix aus Höflichkeit und Lernbereitschaft. Wer in Schulungen zuhört und mitmacht, der hat quasi schon seine Ausbildung bestanden. Durch die Schulungen kann man wahnsinnig viel mitnehmen und muss in den Berufsschulphasen eigentlich Gelerntes nur noch wiederholen. Wenn ihr dann noch höflich und „ihr selbst“ seid, seid ihr bei der WWK genau richtig. Und neben dem Lernen kommt der Spaß auch nicht zu kurz.

Meine Ausbildung in 3 Worten? Lebensnah, zukunftssicher und inspirierend!

Hannah Alderath (Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen)

Im Interview: Hannah Alderath

Hannah macht seit September 2020 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen mit dem Schwerpunkt Lebensversicherungen. Auf die Ausbildung aufmerksam wurde sie über das WWK Schülerpraktikum. Lerne Hannah im Interview kennen und finde heraus, was sie an ihrer Ausbildung besonders schätzt!

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Hannah Alderath

„Am meisten Spaß macht mir auf jeden Fall die Arbeit im Team."

  • Tätigkeit: Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen mit Schwerpunkt Leben
  • Schulische Qualifikation: Abitur
  • Hobbys: Handball, Snowboarden und Freunde treffen
  • Social Media: Instagram, Snapchat

Wie würdest du deine Ausbildung in drei Worten beschreiben?

Lebensnah, zukunftssicher, inspirierend.

Was macht dir an deiner Ausbildung am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir auf jeden Fall die Arbeit im Team. Gemeinsam mit den anderen Azubis durchlaufe ich viele Abteilungen mit abwechslungsreichen Theorie- und Praxisphasen. So bringt jeder Tag etwas Neues.

Was schätzt du an deiner Ausbildung?

Die WWK legt großen Wert darauf, dass sich die Azubis untereinander gut verstehen. Die ersten zwei Wochen der Ausbildung werden dafür genutzt, dass man sich austauscht und in die Gruppe einlebt. Außerdem sind wir nach Raubling in unser Schulungszentrum und nach Lochham zu der Sportanlage gefahren. Ich finde es toll, dass man Zeit bekommt, um die anderen auch außerhalb der Ausbildung besser kennenzulernen.

Was war bisher deine spannendste Aufgabe?

Die spannendste Aufgabe bisher war die Projektwoche in der IT-Abteilung. Wir durften als Gruppe die Präsentation für die bevorstehende vocatium-Messe erstellen und anschließend vor unseren Ausbildern präsentieren. Das war eine sehr coole Aufgabe, da meine Gruppe und ich die Messe ein bisschen mitgestalten durften.

Wie unterstützt dich die WWK dabei, zu lernen und zu wachsen?

Die Ausbilder teilen uns regelmäßig unseren aktuellen Leistungsstand mit, stehen uns bei Fragen jederzeit zur Seite und geben bei Bedarf Verbesserungsvorschläge. Das hilft mir sehr. Man wird also nicht alleingelassen und hat immer eine Ansprechperson, wenn man mal nicht weiterweiß.

Hast du zum Abschluss noch einen persönlichen Lern-Tipp für die anderen Azubis?

Man sollte es nutzen, dass man die Versicherungs-Profis um sich herumsitzen hat. Falls man also mal nicht weiterkommt, immer die Ausbilder oder auch einen Azubi aus einem höheren Ausbildungsjahr fragen. So kann man sein eigenes Wissen besser festigen. Ansonsten empfehle ich, ein Thema immer in eigenen Worten zusammenzufassen. So kann man bei der Prüfungsvorbereitung sicherstellen, dass man es auch wirklich verstanden hat.

Man wird bereits als Azubi als Mitarbeiter und Kollege gesehen und respektiert.

Joscha Habbe (Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung)

Im Interview: Joscha Habbe

Joscha schätzt an seiner Ausbildung die Dynamik und den Einfluss, den er selbst auf den Lernprozess nehmen kann. Im Interview erfährst du, wie du während deiner Ausbildung von der WWK unterstützt wirst.

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Joscha Habbe

„Meinen Arbeitstag gestalte und plane ich selbst."

  • Tätigkeit: Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
  • Schulische Qualifikation: Fachabitur
  • Hobbys: Tennis und Kraftsport
  • Interessen: Geschichte, Handwerk sowie der Markt für mechanische Uhren

Wie kann man sich die Ausbildung bei der WWK vorstellen?

Es wird sehr viel Wert auf Teamplay und umfassende Allgemeinbildung gelegt. Es gibt einen genauen Lehrplan für die gesamte Ausbildung. In dieser Zeit durchläuft man die verschiedensten IT-Gruppen der WWK, in denen man ein großes Allgemein- und fachspezifisches Wissen über die IT und das Firmenleben sammelt.

Was schätzt du an deiner Ausbildung?

An meiner Ausbildung schätze ich die Dynamik und den Einfluss, den ich auf die Lernprozesse nehmen kann. Meinen Arbeitstag gestalte und plane ich selbst. Es wird einem sehr viel Vertrauen entgegengebracht und Verantwortung übertragen. Obwohl ich also erst Azubi bin, werde ich schon als Mitarbeiter und Kollege gesehen und respektiert. Außerdem wird man in Firmenentwicklungen eingebunden und nimmt am Geschehen teil.

Was war deine spannendste Aufgabe bisher?

Da bin ich gerade mittendrin. Wir arbeiten derzeit in einem Praxisprojekt an einer Parkhausverwaltung der WWK-Garage. Hierzu erstellen wir die Weboberfläche sowie die Verwaltung und Entwicklung dahinter.

Wie unterstützt die WWK dich dabei, zu lernen und zu wachsen?

Die WWK investiert sowohl in mich als Mitarbeiter als auch in mich als Person. Ich bekomme Schulungen und Seminare angeboten, die nicht nur an meinen Ausbildungsberuf gebunden sind, sondern auch welche, die mir allgemein im gesamten Berufsleben helfen können.

Und hast du einen Tipp für uns, wie man am besten lernt?

Das mag zwar ungewöhnlich für einen angehenden Informatiker sein, aber ich versuche beim Lernen so weit wie möglich auf technische Hilfsmittel zu verzichten. Diese lenken meist eher ab und nehmen mir den Fokus. Wenn ich das Handy weglege, lerne ich deutlich effizienter.

Zusammenfassend gesagt: Was sollte ich also deiner Meinung nach für eine Ausbildung in der WWK mitbringen?

Sei offen für Neues, kommunikationsfreudig, freundlich und mit Spaß an der Sache dabei!

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